Yvonne Romes-Schillack

Ich bin Yvonne, Geschäftsführerin der planinja Consulting GmbH in Köln. Nach verschiedenen Stationen in Online Marketing und eCommerce, unter anderem bei sparhandy.de und OBI Digital, helfe ich heute ganz vielen unterschiedlichen Unternehmen dabei, nachhaltige Marketingstrategien zu entwickeln. Mein Fokus liegt dabei auf einem guten Mix zwischen strategischem Weitblick und unmittelbarer operativer Verbesserung. Für meine Kunden bin ich ein guter Ratgeber, Sparringspartner und Educator ihres Marketing-Teams.

Mein Schwerpunkt ist die Veränderung von Marketing durch KI. Dabei geht es mir weniger um die Automatisierung einzelner Aufgaben als um das, was sich dahinter verschiebt: Customer Journeys, KI-Agenten, Rollen, Prozesse und ganze Marketingorganisationen.

Dazu bin ich Speakerin, Dozentin für Digitales Marketing an der FOM Hochschule Köln, Autorin des APPS-Flipper-Modells und Co-Host des Podcasts Marketing mal ehrlich.

Bekannt aus

An der FOM Hochschule Köln unterrichte ich Digitales Marketing in den Bachelorstudiengängen Wirtschaftsinformatik und Digitale Medien: von der Konzeption der Lehrinhalte über die Vorlesung bis zur Abschlussprüfung. Dazu kommt die Betreuung von Bachelorarbeiten. Der Austausch mit Studierenden hält mich bei Fragen wach, die im Beratungsalltag leicht untergehen.

Bei OMT, dem Online Marketing Treffpunkt, bin ich als Expertin gelistet und veröffentliche dort regelmäßig Fachbeiträge. Auf der OMT-Bühne war ich mit dem Vortrag „7 Must-Haves, um dein Marketing-Team AI-ready zu machen“ zu sehen. Alle Beiträge sind im Autorenprofil gesammelt.

Die Volkshochschule Köln ist eine der größten in Deutschland. Gemeinsam mit dem Arbeitsbereich Berufliche Bildung konzipiere und leite ich dort Seminare und Workshops zur digitalen Unternehmenspräsenz und zum Online Marketing. Das Publikum reicht von Selbstständigen bis zu Menschen, die sich beruflich neu aufstellen. Wer dort mit Buzzwords kommt, verliert den Raum in zwei Minuten.

Über die Scrum Alliance bin ich als Scrum Product Ownerin zertifiziert. In Projekten hilft mir das vor allem beim Zuschneiden von Aufgaben und beim Priorisieren, wenn mehr Ideen im Raum sind als Kapazität.

Ich gebe Workshops für Unternehmen, Verbände und öffentliche Bildungsträger: zu KI im Marketingteam, digitaler Sichtbarkeit, Kennzahlenanalyse und Vertriebsstrategie. Die Formate sind auf den Arbeitsalltag der Teilnehmenden zugeschnitten, gearbeitet wird an echten Fällen aus dem eigenen Unternehmen statt an Fallstudien. Zu den Workshops

Für das German Convention Bureau (GCB) bin ich als Referentin tätig und gebe dort Workshops und Seminare zu Marketing- und Vertriebsstrategien. Schwerpunkte: Sales-Funnel-Konzeption, Customer Journeys, digitale Sichtbarkeit und der Einsatz von KI entlang des Vertriebsprozesses.

Gemeinsam mit Philipp Tusch hoste ich den planinja-Podcast Marketing mal ehrlich. Einmal im Monat nehmen wir uns die Marketingstrategie eines echten Unternehmens vor: was funktioniert, was nicht, und wo Potenzial liegen bleibt.

Fachbeiträge

Mit dem See-Think-Do-Care-Modell zum nachhaltigen Erfolg

Nachhaltige Erfolgschancen, Markenbekanntheit und gezielte Botschaften – das verspricht das See-Think-Do-Care-Modell nach Avinash Kaushik, das im Inbound Marketing zu einer Institution geworden ist. Im Gegensatz zu vielen anderen Modellen stellt dieses die Bedürfnisse des Nutzers in den Vordergrund. Erfahre hier, wie das Framework funktioniert und warum es sich als Grundlage für eine nachhaltige Marketingstrategie empfiehlt. […]

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7 Grundvoraussetzungen für gutes Influencer-Marketing – und ihre abschreckenden Negativ-Beispiele

Instagrammerinnen, die ein neues Beautyprodukt in der Hand haltend und grinsend vor ihrem Camper in einem kargen brandenburgischen Waldstück stehen, sind kaum noch wegzudenken. Influencer zählen zu den angesagtesten Werkzeugen im Marketingmix. Auf was man dabei jedoch achten sollte und welche abschreckenden Negativbeispiele das Netz jeweils dazu bereithält.

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Content? Inspiration ist King!

Noch im 18. Jahrhundert gingen Kunden einkaufen, um einzukaufen. Das klingt erst einmal banal, aber das war der Vorgang an sich auch. Man hatte das Bedürfnis nach einem ganz bestimmten Produkt, beispielsweise einem Liter Milch oder einem Stück Butter. Also betrat man das nächstgelegene Geschäft – häufig noch unter dem Namen Kolonialwarenhandel bekannt –, bat die Verkäuferin – nennen wir sie traditionell Tante Emma – um das gewünschte Produkt, zahlte und verließ das Geschäft wieder.

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