Über Yvonne Romes

Yvonne Romes

Yvonne studierte Politik- und Rechtswissenschaften und entdeckte durch ihre ersten Studi-Jobs Ihre Leidenschaft für Digitales. Bei ihren folgenden Stationen in verschiedenen eCommerce-Unternehmen arbeitete sie maßgeblich an ineinandergreifen Prozessen der Bereiche Online Marketing, Datenanalyse, Costumer Relations und Logistik.

Aufgrund ihres ausgeprägten Moderationstalents führt sie außerdem häufig durch Veranstaltungen oder Workshops. Sie ist vertraut mit verschiedenen Formen des Projektmanagements und gilt als Expertin im Bereich der Agilen Arbeitsmethodik.

Privat ist Yvonne verrückt nach Basketball – als Spielerin, Trainerin und Schiedsrichterin.

Yvonne ist außerdem als Gastdozentin und Lehrbeauftragte für die Aus- und Weiterbildung im Fachbereich eCommerce an der Hochschule Fresenius sowie an der FOM Hochschule tätig.

Bei planinja ist Yvonne die Expertin in den Gebieten organisatorische Prozessoptimierung sowie Projektmanagement. Unsere Kunden profitieren von ihrer souveränen Moderation und analytischen Denkweise, die zur gezielten Identifizierung von Potentialen und Optimierungsansätzen führt.


Bekannt aus:
OMTXING Pulse


Was HR vom datengetriebenen eCommerce lernen kann

Im Kampf um die besten Talente, Spezialisten und Führungskräfte des Landes, hat gutes Personalmarketing einen größeren Stellenwert als je zuvor. Bedingt durch den demographischen Wandel und die Entwicklung hochspezialisierter Berufszweige müssen sich Recuriter schon etwas einfallen lassen, um offene Stellen an die Frau oder den Mann zu bringen. Wie praktisch, dass das dieser Vertriebszweig bereits sehr gut erprobt ist – durch den klassischen Online-Handel. Wir zeigen auf, was Personaler für ihre praktische Arbeit aus den Praktiken des klassischen eCommerce ableiten können.

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Content? Inspiration ist King!

Noch im 18. Jahrhundert gingen Kunden einkaufen, um einzukaufen. Das klingt erst einmal banal, aber das war der Vorgang an sich auch. Man hatte das Bedürfnis nach einem ganz bestimmten Produkt, beispielsweise einem Liter Milch oder einem Stück Butter. Also betrat man das nächstgelegene Geschäft – häufig noch unter dem Namen Kolonialwarenhandel bekannt –, bat die Verkäuferin – nennen wir sie traditionell Tante Emma – um das gewünschte Produkt, zahlte und verließ das Geschäft wieder.

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