Über Yvonne Romes

Yvonne Romes – Geschäftsführer bei planinja Consulting GmbH

Yvonne ist studierte Politik- und Rechtswissenschaftlerin, entdeckte jedoch bereits früh ihre (größere) Leidenschaft für Digitalmarketing. Sie ist unsere Expertin für ganzheitliche Digital Marketing Strategien und Inhouse-Optimierungspotentiale. Erfahrungen dazu bringt sie unter anderem aus Tätigkeiten bei Marken wie sparhandy.de und OBI Digital mit.

Yvonne verfügt zudem über einen Lehrauftrag für Digitales Marketing an der FOM Hochschule in Köln und tritt regelmäßig als Speakerin bei Fachkonferenzen in Erscheinung.

Bei planinja ist Yvonne die Expertin auf dem Gebiet der ganzheitlichen Digital Marketing Strategien. Unsere Kunden profitieren von ihrer souveränen Art der Moderation und analytischen Denkweise, die zur gezielten Identifizierung von Potentialen und Optimierungsansätzen führt.


10 Schlüsselfaktoren für erfolgreiches Social-Media-Recruiting

Der Fachkräftemangel stellt Recruiter vor immer größere Herausforderungen. Neue Wege und neue Kanäle müssen her, um potentielle Bewerber auf sich aufmerksam zu machen. Daher greifen immer mehr Unternehmen zu Recruiting-Maßnahmen via Social Media. Ob Aufsehen erregendes Beitragsbild, ein kurzer Clip oder Team-Insights – gerade junge Leute sollen gezielt angesprochen und natürlich auch angeworben werden. Doch […]

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Flywheel: Warum dieses Konzept Dein Geschäftswachstum beschleunigen kann

Hast Du schon einmal vom Flywheel gehört? Der neue Marketing- und Geschäftsansatz hat das Potenzial, dauerhaftes Wachstum für Dein Unternehmen sicherzustellen. Klingt fast zu gut, um wahr zu sein. Wir haben für Dich den Flywheel-Effekt analysiert und verraten, warum wirklich etwas dahinter steckt. Hier geht es zur Kurzfassung. Das Wichtigste zuerst… Was ist ein Flywheel? […]

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Mehr Umsatz durch das Nutzen eigener Bestandsdaten

Was unterscheidet eigentlich klassische Marketingmaßnahmen am maßgeblichsten von digitalen Marketingmöglichkeiten? Der größte Kontrast liegt nicht in der Ausgestaltung der Werbemittel – print oder blinkendes Pop-up, egal. Auch das ausgewählte Medium oder der Kanal spielen nicht solch eine entscheidende Rolle wie ein anderer Faktor – die Datenlage. Und hier liegt für die meisten Unternehmen noch einiges […]

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Wie die BARMER Sponsoring als Ausgangspunkt für Content Creation nutzt

Content Marketing liegt im Trend. Informative, beratende oder unterhaltende Inhalte bereitzustellen dient nicht mehr nur der reinen Imagepflege – für viele Unternehmen ist es ein wichtiges Element der gesamten Marketingstrategie geworden. Doch woher die Inspiration für Inhalte nehmen? Oftmals gar nicht so leicht. Der Versicherer BARMER zeigt, wie es gehen könnte und vereinigt Sponsoring-Aktivitäten und Content Creation. Ein spannender Ansatz – und idealer Ausgangspunkt für ein Gespräch.

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7 Grundvoraussetzungen für gutes Influencer-Marketing – und ihre abschreckenden Negativ-Beispiele

Instagrammerinnen, die ein neues Beautyprodukt in der Hand haltend und grinsend vor ihrem Camper in einem kargen brandenburgischen Waldstück stehen, sind kaum noch wegzudenken. Influencer zählen zu den angesagtesten Werkzeugen im Marketingmix. Auf was man dabei jedoch achten sollte und welche abschreckenden Negativbeispiele das Netz jeweils dazu bereithält.

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Was HR vom datengetriebenen eCommerce lernen kann

Im Kampf um die besten Talente, Spezialisten und Führungskräfte des Landes, hat gutes Personalmarketing einen größeren Stellenwert als je zuvor. Bedingt durch den demographischen Wandel und die Entwicklung hochspezialisierter Berufszweige müssen sich Recuriter schon etwas einfallen lassen, um offene Stellen an die Frau oder den Mann zu bringen. Wie praktisch, dass das dieser Vertriebszweig bereits sehr gut erprobt ist – durch den klassischen Online-Handel. Wir zeigen auf, was Personaler für ihre praktische Arbeit aus den Praktiken des klassischen eCommerce ableiten können.

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Content? Inspiration ist King!

Noch im 18. Jahrhundert gingen Kunden einkaufen, um einzukaufen. Das klingt erst einmal banal, aber das war der Vorgang an sich auch. Man hatte das Bedürfnis nach einem ganz bestimmten Produkt, beispielsweise einem Liter Milch oder einem Stück Butter. Also betrat man das nächstgelegene Geschäft – häufig noch unter dem Namen Kolonialwarenhandel bekannt –, bat die Verkäuferin – nennen wir sie traditionell Tante Emma – um das gewünschte Produkt, zahlte und verließ das Geschäft wieder.

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